Früher war das Versenden von Karten als Nachricht sehr verbreitet. Die Karten waren für andere nicht lesbar, da sie unten zusammen geklebt waren. Nur der Empfänger konnte die Nachricht lesen. Hier auf dem Bild sieht man eine geschlossene Karte aus dem Jahr 1936 der Firma G&A Bazlen. Die Seifenfabrik Bazlen befindet sich heute noch an der Erms im Metzingen mitten im Zentrum der vielen Verkaufsläden. Freitag, 2. März 2012
Seifenfabrik Bazlen 1936
Früher war das Versenden von Karten als Nachricht sehr verbreitet. Die Karten waren für andere nicht lesbar, da sie unten zusammen geklebt waren. Nur der Empfänger konnte die Nachricht lesen. Hier auf dem Bild sieht man eine geschlossene Karte aus dem Jahr 1936 der Firma G&A Bazlen. Die Seifenfabrik Bazlen befindet sich heute noch an der Erms im Metzingen mitten im Zentrum der vielen Verkaufsläden. Gasthaus zum Schwanen um 1909
Der Schwanen ist wohl das erste Haus am Platze. Ein Hotel und Restaurant das sehr gepflegt ist. Viele Besucher der Outletcenter kommen von weit her und Übernachten im Schwanen. Das Sternerestaurant ist auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Das Schwanenwirtle, (so nannte man ihn) ist mit mir in die Grunschule, die Seiboldschule gegangen unser erster Lehrer war der Herr Ebner in der 1. und 2. Klasse. In der 3. und 4. Klasse hatten wir den Herrn Berner als Lehrer. Beide streng und man bekam auch damals noch Tatzen, was man sich wohl heute nicht mehr vorstellen kann. Metzingen, Stadtkirche und Ehrenmal, um 1945
Metzingen, Stadtkirche und Ehrenmal, um 1945 gedruckt von Hauser Metzingen.Diese Karte wurde von Künstler Kuhnle gezeichnet. Vom alten Friedhof aus sieht man auf die evangelische Martinskirche. Dort wurde ich 1953 getauft, 1964 konfirmiert und ich wurde dort 1975 kirchlich getraut. Meine Kinder wurden dort ebenfalls getauft.
Metzingen an der Erms
Um 1900 gabe es am Lindenplatz noch keine geteerten Strassen und auch keine Autos. Reiche Leute fuhren mit der Kutsche und die Pakete wurden vom Landenberger mit seinem Pferd und Kutsche ausgefahren. Ich kann mich an den Fahrer Landenberger noch erinnern, der auch noch in den 50er Jahren seine Pakete ausfuhr. Er saß auf seiner Kutsche gemütlich mit seiner Pfeiffe und rauchte nebenbei als er das Pferd lenkte. Hüüüüh rief er immer laut, wenn es wieder weiter ging. Auf dem Bild sieht man die Martinskirche im Hintergrund, den Lindenplatz und das Haus ist die Graserwirtschaft in die mein Opa zum Frühschoppen am Sonntag immer ging.
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